Gefunden 416 Ergebnisse für: Ende Der Zeiten
Als die Juden die Übermacht der feindlichen Truppen sahen, bekamen sie große Angst. Viele liefen aus dem Lager fort, sodass am Ende nur noch achthundert Mann übrig waren. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 6)
Simeon rief alle kampffähigen Männer zusammen, ließ den Bau der Mauern von Jerusalem so schnell wie möglich zu Ende führen und sicherte die Stadt nach allen Seiten. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 10)
Er versorgte die Städte mit Nahrung / und baute sie zu Festungen aus. / Sein Name wurde berühmt bis an das Ende der Welt. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 10)
Er nahm schließlich ein böses Ende. Aretas, der Fürst der Araber, ließ ihn gefangen setzen; er aber entkam und floh von Stadt zu Stadt. Von allen gehetzt, als Verräter der Gesetze verhasst, verwünscht als Henker des Vaterlandes und seiner Bürger, verschlug es ihn nach Ägypten. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 8)
damit er uns nicht am Ende verurteilen müsse, wenn wir es mit unseren Sünden bis zum Äußersten getrieben hätten. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 15)
Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns auferstehen lässt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 14)
Die Freunde des Königs verklagten ihn deswegen bei Eupator. Schon vorher hatte er allerorten als Verräter gegolten; denn er hatte Zypern, das ihm von Philometor anvertraut worden war, verlassen und war zu Antiochus Epiphanes übergelaufen. Da er seine ehrenvolle Stellung nicht mehr in Ehren verwalten konnte, machte er seinem Leben durch Gift ein Ende. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 13)
Als die Juden vom Anmarsch Nikanors erfuhren und hörten, dass zusammen mit ihm die Heiden anrückten, streuten sie sich Erde auf das Haupt und flehten Gott an, der sein Volk für ewige Zeiten geschaffen hat und sich immer sichtbar seines Erbteils annimmt. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 15)
und am Ende wirst du stöhnen, / wenn dein Leib und dein Fleisch dahinsiechen. (Das Buch der Sprichwörter 5, 11)
Manch einem scheint sein Weg der rechte, / aber am Ende sind es Wege des Todes. (Das Buch der Sprichwörter 14, 12)
Auch beim Lachen kann ein Herz leiden, / das Ende der Freude ist Gram. (Das Buch der Sprichwörter 14, 13)
Manch einem scheint sein Weg der rechte, / aber am Ende sind es Wege des Todes. (Das Buch der Sprichwörter 16, 25)