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Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: Meister, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 19)
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? (Das Evangelium nach Matthäus 9, 11)
Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 13)
Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 16)
Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 17)
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 1)
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 20)
Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 24)
Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 25)
Und es geschah, als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 1)
Seit den Tagen Johannes’ des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan und Gewalttätige reißen es an sich. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 12)
Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch ihre Taten Recht bekommen. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 19)