Mosaico decorativo

Gefunden 4407 Ergebnisse für: Ehe

  • Schwer gesündigt hatte Jerusalem, / deshalb ist sie zum Abscheu geworden. All ihre Verehrer verachten sie, / weil sie ihre Blöße gesehen. Sie selbst seufzt / und wendet sich ab. (Die Klagelieder 1, 8)

  • Sie hörten, wie ich stöhne; / ich habe keinen Tröster. All meine Feinde hörten von meinem Unglück, / freuten sich, dass du es bewirkt hast. Du brachtest deinen angekündigten Tag. / Ihnen aber wird es ergehen wie mir; (Die Klagelieder 1, 21)

  • Über dich klatschen in die Hände / alle, die des Weges ziehen. Sie pfeifen und schütteln den Kopf / über die Tochter Jerusalem: Ist das die Stadt, die man nannte: / Krone der Schönheit, Entzücken der ganzen Welt? (Die Klagelieder 2, 15)

  • Über dich reißen ihr Maul auf / all deine Feinde. Sie pfeifen und fletschen die Zähne, / sie sprechen: Wir haben sie vernichtet. Das ist der Tag, auf den wir hofften. / Wir haben ihn erreicht und gesehen. (Die Klagelieder 2, 16)

  • HERR, sieh doch und schau: / Wem hast du solches getan? Dürfen Frauen ihre Leibesfrucht essen, / die sorgsam gehegten Kinder? Dürfen im Heiligtum des Herrn / Priester und Prophet erschlagen werden? (Die Klagelieder 2, 20)

  • dass man im Rechtsstreit den Menschen bedrückt, / sollte der Herr das nicht sehen? (Die Klagelieder 3, 36)

  • Du, HERR, hast meine Bedrückung gesehen. / Verschaffe mir Recht! (Die Klagelieder 3, 59)

  • Du hast gesehen ihre ganze Rachgier, / all ihr Planen gegen mich. (Die Klagelieder 3, 60)

  • Blick auf ihr Sitzen und Stehen! / Ein Spottlied bin ich für sie. (Die Klagelieder 3, 63)

  • Schwärzer als Ruß sehen sie aus, / man erkennt sie nicht auf den Straßen. Ihre Haut schrumpft ihnen am Leib, / trocken wie Holz ist sie geworden. (Die Klagelieder 4, 8)

  • Fort, unrein!, ruft man ihnen zu. / Fort, fort! Rührt nichts an! Da fliehen sie, da wanken sie. / Unter den Völkern sagt man: / Sie dürfen nicht länger bleiben. (Die Klagelieder 4, 15)

  • HERR, denk daran, was uns geschehen, / blick her und sieh unsre Schmach! (Die Klagelieder 5, 1)


"Quando a videira se separa da estaca que a sustenta, cai e apodrece." São Padre Pio de Pietrelcina