Mosaico decorativo

Gefunden 4407 Ergebnisse für: Ehe

  • Denn schon früher, in der Zeit Davids und Asafs, gab es Vorsteher der Sänger, die zur Ehre Gottes Lob- und Danklieder vortrugen. (Das Buch Nehemia 12, 46)

  • Zur Zeit Serubbabels und zur Zeit Nehemias lieferte ganz Israel die Anteile für die Sänger und Torwächter ab, je nachdem es der tägliche Bedarf erforderte. Man gab den Leviten einen heiligen Anteil und die Leviten gaben davon den Söhnen Aarons einen heiligen Anteil. (Das Buch Nehemia 12, 47)

  • Ich erfuhr auch, dass die Anteile der Leviten nicht abgeliefert wurden; darum waren die Leviten und die Sänger, die den Dienst zu versehen hatten, weggegangen, jeder auf seinen Landbesitz. (Das Buch Nehemia 13, 10)

  • Da machte ich den Vornehmen von Juda Vorwürfe und sagte zu ihnen: Wie könnt ihr eine solche Untat begehen und den Sabbat entweihen? (Das Buch Nehemia 13, 17)

  • Damals sah ich auch Juden, die Frauen von Aschdod, Ammon und Moab geheiratet hatten. (Das Buch Nehemia 13, 23)

  • Und der Höchste gab mir Gunst und Ansehen vor Salmanassar. Ich kaufte ihm alles für seinen Bedarf. (Das Buch Tobit 1, 13)

  • So pflegte ich nach Medien zu gehen, um dort für ihn einzukaufen, bis er starb. Da hinterlegte ich bei Gabaël, dem Bruder des Gabrija, im Land Medien Säcke mit zehn Talenten Silbergeld. (Das Buch Tobit 1, 14)

  • Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)

  • Mir wurde der Tisch gerichtet und verschiedene Speisen wurden mir aufgetragen. Da sagte ich zu meinem Sohn Tobias: Kind, geh, und wenn du unter unseren nach Ninive verschleppten Brüdern einen Armen findest, der mit ganzem Herzen des Herrn gedenkt, dann führe ihn hierher und er soll gemeinsam mit mir speisen. Siehe, ich werde auf dich warten, mein Kind, bis du kommst. (Das Buch Tobit 2, 2)

  • Und Tobias ging, um einen Armen von unseren Brüdern zu suchen. Als er zurückkam, sagte er: Vater! Ich sagte zu ihm: Hier bin ich, Kind. Er erwiderte: Vater, siehe, einer aus unserem Volk ist ermordet worden und wurde auf den Marktplatz geworfen. Dort liegt er jetzt erdrosselt. (Das Buch Tobit 2, 3)

  • Ich sprang auf, ließ das Mahl stehen, bevor ich davon gekostet hatte, hob den Leichnam vom Platz auf und legte ihn in eine der Hütten, bis die Sonne untergegangen war, um ihn dann zu begraben. (Das Buch Tobit 2, 4)

  • Meine Nachbarn verlachten mich und sagten: Fürchtet er sich immer noch nicht? Er wurde schon gesucht, um wegen dieser Tat hingerichtet zu werden, und war geflohen. Doch siehe, schon wieder begräbt er die Toten. (Das Buch Tobit 2, 8)


"A cada vitória sobre o pecado corresponde um grau de glória eterna". São Padre Pio de Pietrelcina