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Gefunden 408 Ergebnisse für: Worte

  • Auf seinen Lippen hat der Gegner süße Worte, / doch in seinem Herzen sinnt er auf Verderben. Mag auch der Feind mit seinen Augen weinen, / findet er Gelegenheit, wird er an Blut nicht satt. (Das Buch Jesus Sirach 12, 16)

  • Hast du etwas, gibt er dir schöne Worte, / doch er macht dich arm, ohne dass es ihm Leid tut. (Das Buch Jesus Sirach 13, 5)

  • Hört auf mich und lernt von meiner Erfahrung, / richtet euren Sinn auf meine Worte! (Das Buch Jesus Sirach 16, 24)

  • Mein Sohn, bring keinen Makel auf deine Wohltaten / und füg zu keiner Gabe kränkende Worte! (Das Buch Jesus Sirach 18, 15)

  • Wer viele Worte macht, wird zum Ekel, / der Anmaßende wird gehasst. (Das Buch Jesus Sirach 20, 8)

  • Die Rede des Weisen begehrt man in der Versammlung / und seine Worte überdenkt man im Herzen. (Das Buch Jesus Sirach 21, 17)

  • Die Lippen der Frevler erzählen ihre eigene Torheit, / die Worte der Verständigen sind wohl abgewogen. (Das Buch Jesus Sirach 21, 25)

  • Mit einem Unvernünftigen mach nicht viele Worte / und geh nicht mit einem Schwein!Hüte dich vor ihm, damit du dich nicht zu ärgern brauchst / und nicht besudelt wirst, wenn es sich schüttelt. Geh ihm aus dem Weg und du wirst Ruhe finden / und keinen Verdruss haben mit seinem Unverstand. (Das Buch Jesus Sirach 22, 13)

  • Ins Gesicht hinein macht er dir schöne Worte / und bewundert deine Reden; nachher aber dreht er seine Worte um / und bringt dich durch deine eigenen Worte zu Fall. (Das Buch Jesus Sirach 27, 23)

  • Dein Silber und Gold verwahrst du abgewogen, / mach auch für deine Worte Waage und Gewicht! (Das Buch Jesus Sirach 28, 25)

  • Ohne Dank reichst du Trank und Speise / und musst noch bittere Worte hören: (Das Buch Jesus Sirach 29, 25)

  • Höre, mein Sohn, und verachte mich nicht / und du wirst schließlich meine Worte begreifen. Bei all deinem Tun sei bescheiden, / so wird dich kein Schaden treffen. (Das Buch Jesus Sirach 31, 22)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina