Gefunden 784 Ergebnisse für: Wort Christi
Wenn andere an dem, was euch gehört, teilhaben dürfen, dann erst recht wir. Aber wir haben von diesem Recht keinen Gebrauch gemacht. Vielmehr ertragen wir alles, um dem Evangelium Christi kein Hindernis in den Weg zu legen. (Der erste Brief an die Korinther 9, 12)
Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser - nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi -, um die Gesetzlosen zu gewinnen. (Der erste Brief an die Korinther 9, 21)
Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? (Der erste Brief an die Korinther 10, 16)
Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. (Der erste Brief an die Korinther 11, 3)
Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm. (Der erste Brief an die Korinther 12, 27)
So ist es auch mit euch, wenn ihr in Zungen redet, aber kein verständliches Wort hervorbringt. Wer soll dann das Gesprochene verstehen? Ihr redet nur in den Wind. (Der erste Brief an die Korinther 14, 9)
Auch zwei oder drei Propheten sollen zu Wort kommen; die anderen sollen urteilen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 29)
Wenn sich aber dieses Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg. (Der erste Brief an die Korinther 15, 54)
Paulus, durch Gottes Willen Apostel Christi Jesu, und der Bruder Timotheus an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, und an alle Heiligen in ganz Achaia. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 1)
Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 3)
Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 5)
Gott ist treu, er bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 18)