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Am Tag darauf hörte die Volksmenge, die sich zum Fest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. (Das Evangelium nach Johannes 12, 12)
Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen und riefen: Hosanna! / Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, / der König Israels! (Das Evangelium nach Johannes 12, 13)
Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde. (Das Evangelium nach Johannes 12, 33)
Dennoch kamen sogar von den führenden Männern viele zum Glauben an ihn; aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht offen, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. (Das Evangelium nach Johannes 12, 42)
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. (Das Evangelium nach Johannes 12, 47)
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. (Das Evangelium nach Johannes 13, 1)
stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. (Das Evangelium nach Johannes 13, 4)
Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. (Das Evangelium nach Johannes 13, 5)
Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. (Das Evangelium nach Johannes 13, 11)
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte. (Das Evangelium nach Johannes 13, 28)
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben. (Das Evangelium nach Johannes 13, 29)
Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben. (Das Evangelium nach Johannes 13, 37)