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Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. (Das Evangelium nach Johannes 6, 6)
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Das Evangelium nach Johannes 6, 15)
Als es aber spät geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, (Das Evangelium nach Johannes 6, 16)
bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 6, 17)
Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. (Das Evangelium nach Johannes 6, 24)
Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? (Das Evangelium nach Johannes 6, 28)
denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Das Evangelium nach Johannes 6, 38)
Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte. (Das Evangelium nach Johannes 6, 59)
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)
Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes. (Das Evangelium nach Johannes 6, 69)
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. (Das Evangelium nach Johannes 7, 1)
Geht ihr nur hinauf zum Fest; ich gehe nicht zu diesem Fest hinauf, weil meine Zeit noch nicht erfüllt ist. (Das Evangelium nach Johannes 7, 8)