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Nun hatten die Babylonier ein Bild des Gottes Bel. Sie wendeten für ihn täglich zwölf Scheffel Feinmehl auf, dazu vierzig Schafe und sechs Krüge Wein. (Das Buch Daniel 14, 3)
Auch der König verehrte ihn und kam jeden Tag, um ihn anzubeten. Daniel aber betete seinen eigenen Gott an. Der König sagte zu ihm: Warum betest du Bel nicht an? (Das Buch Daniel 14, 4)
Der König entgegnete ihm: Du meinst also, Bel sei kein lebendiger Gott? Siehst du nicht, welche Mengen er Tag für Tag isst und trinkt? (Das Buch Daniel 14, 6)
Sie aber warfen ihn in die Löwengrube. Dort blieb er sechs Tage lang. (Das Buch Daniel 14, 31)
In der Grube waren sieben Löwen; man gab ihnen täglich zwei Menschen und zwei Schafe zu fressen. Jetzt aber gab man ihnen nichts, damit sie Daniel fressen sollten. (Das Buch Daniel 14, 32)
Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen (Das Buch Daniel 14, 40)
An jenem Tag werde ich den Bogen Israels in der Ebene Jesreel zerbrechen. (Das Buch Hosea 1, 5)
Die Söhne Judas und die Söhne Israels werden sich zusammenschließen; / sie werden sich ein gemeinsames Oberhaupt geben / und die Macht im Land wiedergewinnen. Wahrhaftig, ein großer Tag / wird der Tag von Jesreel sein. (Das Buch Hosea 2, 2)
Sonst ziehe ich sie nackt aus / und stelle sie hin wie am Tag ihrer Geburt; ich mache sie der Wüste gleich, / wie verdorrtes Land mache ich sie / und lasse sie verdursten. (Das Buch Hosea 2, 5)
Ich mache all ihren Freuden ein Ende, / ihren Feiern und Neumondfesten, / ihren Sabbaten und den anderen festlichen Tagen. (Das Buch Hosea 2, 13)
Dann gebe ich ihr dort ihre Weinberge wieder / und das Achor-Tal mache ich für sie zum Tor der Hoffnung. Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen / wie in den Tagen ihrer Jugend, / wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog. (Das Buch Hosea 2, 17)
An jenem Tag - Spruch des Herrn - / wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, / und nicht mehr: Mein Baal! (Das Buch Hosea 2, 18)
