Gefunden 5446 Ergebnisse für: Suche Nach Gott
Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. (Das Evangelium nach Johannes 4, 46)
Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. (Das Evangelium nach Johannes 4, 47)
Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 52)
So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Das Evangelium nach Johannes 4, 54)
Einige Zeit später war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. (Das Evangelium nach Johannes 5, 1)
Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 18)
Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe zu Gott nicht in euch habt. (Das Evangelium nach Johannes 5, 42)
Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt? (Das Evangelium nach Johannes 5, 44)
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. (Das Evangelium nach Johannes 6, 13)
Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. (Das Evangelium nach Johannes 6, 23)
Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. (Das Evangelium nach Johannes 6, 24)
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. (Das Evangelium nach Johannes 6, 27)