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Man brachte auch kleine Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Als die Jünger das sahen, wiesen sie die Leute schroff ab. (Das Evangelium nach Lukas 18, 15)
Da sagte Petrus: Du weißt, wir haben unser Eigentum verlassen und sind dir nachgefolgt. (Das Evangelium nach Lukas 18, 28)
Jesus antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, (Das Evangelium nach Lukas 18, 29)
Doch die Zwölf verstanden das alles nicht; der Sinn der Worte war ihnen verschlossen und sie begriffen nicht, was er sagte. (Das Evangelium nach Lukas 18, 34)
Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. (Das Evangelium nach Lukas 19, 12)
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. (Das Evangelium nach Lukas 19, 14)
Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. (Das Evangelium nach Lukas 19, 23)
und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt. Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los und bringt ihn her! (Das Evangelium nach Lukas 19, 30)
Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. (Das Evangelium nach Lukas 19, 43)
Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt. (Das Evangelium nach Lukas 19, 44)
Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann wird das ganze Volk uns steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet gewesen ist. (Das Evangelium nach Lukas 20, 6)
Darum antworteten sie: Wir wissen nicht, woher. (Das Evangelium nach Lukas 20, 7)