Mosaico decorativo

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  • Sie laufen dem Bösen nach, / schnell sind sie dabei, / unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, / Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. (Das Buch Jesaja 59, 7)

  • Dann fürchtet man im Westen den Namen des Herrn / und im Osten seine Herrlichkeit.Ja, er kommt wie ein reißender Strom, / den der Sturm des Herrn vor sich hertreibt. (Das Buch Jesaja 59, 19)

  • Deine Tore bleiben immer geöffnet, / sie werden bei Tag und bei Nacht nicht geschlossen, damit man den Reichtum der Völker zu dir hineintragen kann; / auch ihre Könige führt man herbei. (Das Buch Jesaja 60, 11)

  • Die Pracht des Libanon kommt zu dir, / Zypressen, Platanen und Eschen zugleich, um meinen heiligen Ort zu schmücken; / dann ehre ich den Platz, wo meine Füße ruhen. (Das Buch Jesaja 60, 13)

  • Gebückt kommen die Söhne deiner Unterdrücker zu dir, / alle, die dich verachtet haben, werfen sich dir zu Füßen. Man nennt dich «Die Stadt des Herrn» / und «Das Zion des Heiligen Israels». (Das Buch Jesaja 60, 14)

  • Dafür, dass du verlassen warst und verhasst / und niemand dich besucht hat, mache ich dich zum ewigen Stolz, / zur Freude für alle Generationen. (Das Buch Jesaja 60, 15)

  • Statt Kupfer bringe ich Gold, / statt Eisen bringe ich Silber, / statt Holz Kupfer und statt Steine Eisen. Ich setze den Frieden als Aufsicht über dich ein / und die Gerechtigkeit als deinen Vogt. (Das Buch Jesaja 60, 17)

  • Der Kleinste wird zu einer Tausendschaft, / der Geringste zu einem starken Volk. Ich, der Herr, führe es schnell herbei, / sobald es Zeit dafür ist. (Das Buch Jesaja 60, 22)

  • Ihr alle aber werdet «Priester des Herrn» genannt, / man sagt zu euch «Diener unseres Gottes». Was die Völker besitzen, werdet ihr genießen, / mit ihrem Reichtum könnt ihr euch brüsten. (Das Buch Jesaja 61, 6)

  • Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt / und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor / und Ruhm vor allen Völkern. (Das Buch Jesaja 61, 11)

  • Nicht länger nennt man dich «Die Verlassene» / und dein Land nicht mehr «Das Ödland»,sondern man nennt dich «Meine Wonne» / und dein Land «Die Vermählte». Denn der Herr hat an dir seine Freude / und dein Land wird mit ihm vermählt. (Das Buch Jesaja 62, 4)

  • Der Herr hat geschworen bei seiner rechten Hand / und bei seinem starken Arm: Nie mehr gebe ich dein Korn / deinen Feinden zu essen. Nie mehr trinken Fremde deinen Wein, / für den du so hart gearbeitet hast. (Das Buch Jesaja 62, 8)


"Se tanta atenção é dada aos bens desta Terra, quanto mais se deve dar aos do Céu?" São Padre Pio de Pietrelcina