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Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Ich aber sage euch: Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte. (Das Evangelium nach Johannes 4, 35)
Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, so dass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 36)
Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät und ein anderer erntet. (Das Evangelium nach Johannes 4, 37)
Ich habe euch gesandt zu ernten, wofür ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit. (Das Evangelium nach Johannes 4, 38)
Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 42)
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 45)
Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 51)
Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 52)
In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. (Das Evangelium nach Johannes 5, 2)
Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. (Das Evangelium nach Johannes 5, 5)
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. (Das Evangelium nach Johannes 5, 7)
Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 8)