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Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle. (Das Evangelium nach Lukas 23, 24)
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten. (Das Evangelium nach Lukas 23, 25)
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. (Das Evangelium nach Lukas 23, 26)
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! (Das Evangelium nach Lukas 23, 28)
Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. (Das Evangelium nach Lukas 23, 29)
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? (Das Evangelium nach Lukas 23, 31)
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. (Das Evangelium nach Lukas 23, 32)
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. (Das Evangelium nach Lukas 23, 33)
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. (Das Evangelium nach Lukas 23, 35)
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig (Das Evangelium nach Lukas 23, 36)
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! (Das Evangelium nach Lukas 23, 39)
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 40)