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Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. (Das Evangelium nach Markus 12, 41)
Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Das Evangelium nach Markus 12, 44)
Und als er auf dem Ölberg saß, dem Tempel gegenüber, fragten ihn Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas, die mit ihm allein waren: (Das Evangelium nach Markus 13, 3)
Jesus sagte zu ihnen: Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! (Das Evangelium nach Markus 13, 5)
Viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! Und sie werden viele irreführen. (Das Evangelium nach Markus 13, 6)
Wenn ihr dann von Kriegen hört und Nachrichten über Kriege euch beunruhigen, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende. (Das Evangelium nach Markus 13, 7)
Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen. (Das Evangelium nach Markus 13, 8)
Und wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann macht euch nicht im voraus Sorgen, was ihr sagen sollt; sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das sagt! Denn nicht ihr werdet dann reden, sondern der Heilige Geist. (Das Evangelium nach Markus 13, 11)
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. (Das Evangelium nach Markus 13, 12)
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. (Das Evangelium nach Markus 13, 13)
Wenn ihr aber den unheilvollen Gräuel an dem Ort seht, wo er nicht stehen darf - der Leser begreife -, dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; (Das Evangelium nach Markus 13, 14)
wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu holen. (Das Evangelium nach Markus 13, 16)