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Paulus jedoch legte Berufung ein; er wollte bis zur Entscheidung der kaiserlichen Majestät in Haft bleiben. Daher gab ich Befehl, ihn in Haft zu halten, bis ich ihn zum Kaiser schicken kann. (Die Apostelgeschichte 25, 21)
Da sagte Agrippa zu Festus: Ich würde den Mann gern selbst hören. Morgen, antwortete er, sollst du ihn hören. (Die Apostelgeschichte 25, 22)
So kamen am folgenden Tag Agrippa und Berenike mit großem Gepränge und betraten die Empfangshalle, zusammen mit den Obersten und den vornehmsten Männern der Stadt. Auf Befehl des Festus wurde Paulus vorgeführt, (Die Apostelgeschichte 25, 23)
und Festus sagte: König Agrippa und all ihr Männer, die ihr hier bei uns seid! Da seht ihr den Mann, dessentwegen mich alle Juden in Jerusalem und auch hier bestürmt haben mit ihrem Geschrei, er dürfe nicht länger am Leben bleiben. (Die Apostelgeschichte 25, 24)
Etwas Genaues über ihn weiß ich meinem Herrn allerdings nicht zu schreiben. Darum habe ich ihn euch und vor allem dir, König Agrippa, vorführen lassen, um nach dem Verhör zu wissen, was ich schreiben kann. (Die Apostelgeschichte 25, 26)
Da sagte Agrippa zu Paulus: Du hast die Erlaubnis, in eigener Sache zu reden. Paulus erhob die Hand und sagte zu seiner Verteidigung: (Die Apostelgeschichte 26, 1)
Ich schätze mich glücklich, König Agrippa, dass ich mich heute vor dir verteidigen darf wegen all der Dinge, die mir die Juden vorwerfen, (Die Apostelgeschichte 26, 2)
Daher, König Agrippa, habe ich mich der himmlischen Erscheinung nicht widersetzt, (Die Apostelgeschichte 26, 19)
Als er sich mit diesen Worten verteidigte, rief Festus laut: Du bist verrückt, Paulus! Das viele Studieren in den (heiligen) Schriften treibt dich zum Wahnsinn. (Die Apostelgeschichte 26, 24)
Paulus erwiderte: Ich bin nicht verrückt, erlauchter Festus; was ich sage, ist wahr und vernünftig. (Die Apostelgeschichte 26, 25)
König Agrippa, glaubst du den Propheten? Ich weiß, du glaubst. (Die Apostelgeschichte 26, 27)
Darauf sagte Agrippa zu Paulus: Fast überredest du mich dazu, mich als Christ auszugeben. (Die Apostelgeschichte 26, 28)