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Einige Zeit später war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. (Das Evangelium nach Johannes 5, 1)
Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. (Das Evangelium nach Johannes 5, 14)
Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. (Das Evangelium nach Johannes 6, 4)
Als es aber spät geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, (Das Evangelium nach Johannes 6, 16)
So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. (Das Evangelium nach Johannes 7, 43)
Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 16)
Wegen dieser Rede kam es unter den Juden erneut zu einer Spaltung. (Das Evangelium nach Johannes 10, 19)
Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. (Das Evangelium nach Johannes 11, 55)
Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 12, 1)
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: (Das Evangelium nach Johannes 12, 4)
Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen und riefen: Hosanna! / Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, / der König Israels! (Das Evangelium nach Johannes 12, 13)
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. (Das Evangelium nach Johannes 13, 1)