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Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)
Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. (Das Evangelium nach Markus 6, 33)
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. (Das Evangelium nach Markus 7, 4)
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun. (Das Evangelium nach Markus 7, 12)
Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen. (Das Evangelium nach Markus 8, 7)
Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? (Das Evangelium nach Markus 8, 17)
Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht? (Das Evangelium nach Markus 8, 21)
Da legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen; nun sah der Mann deutlich. Er war geheilt und konnte alles ganz genau sehen. (Das Evangelium nach Markus 8, 25)
Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! (Das Evangelium nach Markus 9, 19)
Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. (Das Evangelium nach Markus 10, 10)
Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! (Das Evangelium nach Markus 10, 21)
Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! (Das Evangelium nach Markus 10, 24)