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Der maßlos Jähzornige muss büßen; / denn willst du schlichten, machst du es noch ärger. (Das Buch der Sprichwörter 19, 19)
Der Not verfällt, wer Vergnügen liebt, / wer Wein und Salböl liebt, wird nicht reich. (Das Buch der Sprichwörter 21, 17)
Noch ein wenig schlafen, noch ein wenig schlummern, / noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 33)
Da kommt schon die Armut wie ein Strolch über dich, / die Not wie ein zudringlicher Bettler. (Das Buch der Sprichwörter 24, 34)
Mit Geduld wird ein Vorgesetzter umgestimmt, / sanfte Zunge bricht Knochen. (Das Buch der Sprichwörter 25, 15)
Schlechter Zahn und stolpernder Fuß: / der Verräter am Tag der Not. (Das Buch der Sprichwörter 25, 19)
Der Nordwind bringt Regen, / eine heimtückische Zunge zornige Gesichter. (Das Buch der Sprichwörter 25, 23)
Deinen Freund und deines Vaters Freund gib nicht auf, / geh nicht in das Haus deines Bruders, wenn du in Not bist. Besser ein Nachbar in der Nähe / als ein Bruder in der Ferne. (Das Buch der Sprichwörter 27, 10)
Wer Vater oder Mutter beraubt / und meint, er tue kein Unrecht, / macht sich zum Genossen des Mörders. (Das Buch der Sprichwörter 28, 24)
Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; / gib mir weder Armut noch Reichtum, / nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist, (Das Buch der Sprichwörter 30, 8)
ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter / und dessen Gebiss Messer sind, / um die Notleidenden aus dem Land wegzufressen / und die Armen weg aus der Menschheit. (Das Buch der Sprichwörter 30, 14)
Er könnte beim Trinken seine Pflicht vergessen / und das Recht aller Notleidenden verdrehen. (Das Buch der Sprichwörter 31, 5)