Mosaico decorativo

Gefunden 1116 Ergebnisse für: Neuer Mann

  • Da schrie ein Mann aus der Menge: Meister, ich bitte dich, hilf meinem Sohn! Es ist mein einziger. (Das Evangelium nach Lukas 9, 38)

  • Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. (Das Evangelium nach Lukas 9, 57)

  • Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. (Das Evangelium nach Lukas 10, 6)

  • Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen. (Das Evangelium nach Lukas 10, 30)

  • Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, (Das Evangelium nach Lukas 10, 33)

  • wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben? (Das Evangelium nach Lukas 11, 7)

  • Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. (Das Evangelium nach Lukas 11, 14)

  • Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; (Das Evangelium nach Lukas 11, 21)

  • Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. (Das Evangelium nach Lukas 13, 6)

  • Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. (Das Evangelium nach Lukas 13, 19)

  • Da stand auf einmal ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt. (Das Evangelium nach Lukas 14, 2)

  • Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen. (Das Evangelium nach Lukas 14, 4)


“Esforce-se, mesmo se for um pouco, mas sempre…” São Padre Pio de Pietrelcina