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Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? (Das Evangelium nach Johannes 6, 61)
Jesus erwiderte: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel. (Das Evangelium nach Johannes 6, 70)
Er sprach von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot; denn dieser sollte ihn verraten: einer der Zwölf. (Das Evangelium nach Johannes 6, 71)
Da sagten seine Brüder zu ihm: Geh von hier fort und zieh nach Judäa, damit auch deine Jünger die Werke sehen, die du vollbringst. (Das Evangelium nach Johannes 7, 3)
Denn niemand wirkt im Verborgenen, wenn er öffentlich bekannt sein möchte. Wenn du dies tust, zeig dich der Welt! (Das Evangelium nach Johannes 7, 4)
Auch seine Brüder glaubten nämlich nicht an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 7, 5)
Jesus sagte zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht gekommen, für euch aber ist immer die rechte Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 7, 6)
Geht ihr nur hinauf zum Fest; ich gehe nicht zu diesem Fest hinauf, weil meine Zeit noch nicht erfüllt ist. (Das Evangelium nach Johannes 7, 8)
Das sagte er zu ihnen und er blieb in Galiläa. (Das Evangelium nach Johannes 7, 9)
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. (Das Evangelium nach Johannes 7, 10)
Und in der Volksmenge wurde viel über ihn hin und her geredet. Die einen sagten: Er ist ein guter Mensch. Andere sagten: Nein, er führt das Volk in die Irre. (Das Evangelium nach Johannes 7, 12)
Die Juden wunderten sich und sagten: Wie kann der die Schrift verstehen, ohne dafür ausgebildet zu sein? (Das Evangelium nach Johannes 7, 15)