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Vor dem Sturz ist das Herz des Menschen überheblich, / aber der Ehre geht Demut voran. (Das Buch der Sprichwörter 18, 12)
Der Geist des Menschen überwindet die Krankheit, / doch einen zerschlagenen Geist, wer kann den aufrichten? (Das Buch der Sprichwörter 18, 14)
Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg / und dann grollt sein Herz gegen den Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 19, 3)
Viele umschmeicheln den Vornehmen / und jeder will der Freund eines freigebigen Mannes sein. (Das Buch der Sprichwörter 19, 6)
Vom Armen wollen alle seine Brüder nichts wissen, / erst recht bleiben ihm seine Freunde fern. / [Gute Einsicht ist denen nahe, die sich um sie kümmern, / ein verständiger Mann findet sie. / Wer viel redet, versündigt sich.] / Wer Worten nachjagt, wird nicht entrinnen. (Das Buch der Sprichwörter 19, 7)
Einsicht macht den Menschen langmütig, / sein Ruhm ist es, über Verfehlungen hinwegzugehen. (Das Buch der Sprichwörter 19, 11)
Faulheit versenkt in Schlaf, / ein träger Mensch muss hungern. (Das Buch der Sprichwörter 19, 15)
Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn; / er wird ihm seine Wohltat vergelten. (Das Buch der Sprichwörter 19, 17)
Viele Pläne fasst das Herz des Menschen, / doch nur der Ratschluss des Herrn hat Bestand. (Das Buch der Sprichwörter 19, 21)
Die Menschen streben nach Gewinn, / doch besser ein Armer als ein Betrüger. (Das Buch der Sprichwörter 19, 22)
Wer den Vater misshandelt, die Mutter wegjagt, / ist ein verkommener, schändlicher Sohn. (Das Buch der Sprichwörter 19, 26)
Es ehrt den Menschen, vom Streit abzulassen, / jeder Tor aber bricht los. (Das Buch der Sprichwörter 20, 3)