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Siehe, ich habe meinen Mund geöffnet, / schon spricht am Gaumen meine Zunge. (Das Buch Ijob 33, 2)
Da bist du nicht im Recht, sage ich dir, / denn Gott ist größer als der Mensch. (Das Buch Ijob 33, 12)
Im Traum, im Nachtgesicht, / wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, / im Schlummer auf dem Lager, (Das Buch Ijob 33, 15)
da öffnet er der Menschen Ohr / und schreckt sie auf durch Warnung, (Das Buch Ijob 33, 16)
um von seinem Tun den Menschen abzubringen, / den Hochmut aus dem Manne auszutreiben, (Das Buch Ijob 33, 17)
Wenn dann ein Engel ihm zur Seite steht, / ein Mittler, einer von den Tausenden, / dem Menschen zu verkünden, was recht ist, (Das Buch Ijob 33, 23)
Betet er zu Gott, so ist er ihm gnädig, / er darf sein Angesicht schauen in festlichem Jubel. / Dem Menschen gibt er die Gerechtigkeit wieder. (Das Buch Ijob 33, 26)
Er singt bei den Menschen und spricht: / Gesündigt hatte ich und das Recht verkehrt; / doch hat er mir nicht mit Gleichem vergolten, (Das Buch Ijob 33, 27)
Sieh, alles das pflegt Gott zu tun, / zweimal, ja dreimal mit den Menschen, (Das Buch Ijob 33, 29)
Denn das Ohr prüft die Worte / und der Gaumen schmeckt die Speise. (Das Buch Ijob 34, 3)
Er sagte ja: Es nützt dem Menschen nichts, / dass er in Freundschaft lebt mit Gott. (Das Buch Ijob 34, 9)
Nein, was der Mensch tut, das vergilt er ihm, / nach eines jeden Verhalten lässt er es ihn treffen. (Das Buch Ijob 34, 11)