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Meiner Ehre hat er mich entkleidet, / die Krone mir vom Haupt genommen. (Das Buch Ijob 19, 9)
Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
Seine Söhne müssen bei Armen betteln, / ihre Hände geben seine Habe zurück. (Das Buch Ijob 20, 10)
spart er es auf und will nicht von ihm lassen, / hält er es auch tief in seinem Gaumen fest, (Das Buch Ijob 20, 13)
Richt ich an Menschen meine Klage, / hab ich nicht Grund zur Ungeduld? (Das Buch Ijob 21, 4)
Ihre Nachkommen stehen fest vor ihnen, / ihre Sprösslinge vor ihren Augen. (Das Buch Ijob 21, 8)
Zusammen liegen sie im Staub / und Gewürm deckt beide zu. (Das Buch Ijob 21, 26)
Ein Labsal sind für ihn die Schollen des Schachts, / hinter ihm her zieht alle Welt, / vor ihm die Menge ohne Zahl. (Das Buch Ijob 21, 33)
Kann denn der Mensch Gott nützen? / Nein, sich selber nützt der Kluge. (Das Buch Ijob 22, 2)
Vom Weg drängen sie die Armen, / es verbergen sich alle Gebeugten des Landes. (Das Buch Ijob 24, 4)
Von der Mutterbrust reißen sie die Waisen, / den Säugling des Armen nehmen sie zum Pfand. (Das Buch Ijob 24, 9)
Sie sind die Rebellen gegen das Licht; / sie nehmen seine Wege nicht wahr, / bleiben nicht auf seinen Pfaden. (Das Buch Ijob 24, 13)