Mosaico decorativo

Gefunden 1106 Ergebnisse für: Meine Wachsamkeit

  • Du bist meine Huld und Burg, / meine Festung, mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue. / Er macht mir Völker untertan. (Die Psalmen 144, 2)

  • Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele! / (Die Psalmen 146, 1)

  • ich, meine Söhne und meine Verwandten bleiben beim Bund unserer Väter. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 20)

  • Jetzt ereifert euch für das Gesetz, meine Söhne, / setzt euer Leben ein für den Bund unserer Väter! (Das erste Buch der Makkabäer 2, 50)

  • Meine Söhne, seid stark und mutig im Kampf für das Gesetz; / denn durch das Gesetz werdet ihr euch Ruhm erwerben. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 64)

  • Er rief seine Freunde zusammen und sagte zu ihnen: Der Schlaf flieht meine Augen und ich bin vor Sorgen zusammengebrochen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 10)

  • Ich bin in mein Reich zurückgekehrt, habe mich auf den Thron meiner Väter gesetzt und die Herrschaft angetreten. Ich habe Demetrius besiegt und unser Land in meine Gewalt gebracht. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 52)

  • Dem König Demetrius ließ er durch Gesandte mitteilen: Wir wollen einen Bund miteinander schließen. Ich will dir meine Tochter geben, die Alexander jetzt zur Frau hat. Du sollst im Reich deines Vaters als König herrschen. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 9)

  • Ich bereue, dass ich ihm meine Tochter gegeben habe; denn er hat versucht, mich zu ermorden. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 10)

  • Im Augenblick wäre es aber gut, wenn du mir Männer schicktest, die mir im Kampf helfen können. Alle meine Truppen sind nämlich von mir abgefallen. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 43)

  • Er sprach ihnen Mut zu und sagte: Ihr wisst selbst, wie ich, meine Brüder und meine Familie sich für unsere Gesetze und für das Heiligtum eingesetzt und welche Kämpfe und Gefahren wir dafür auf uns genommen haben. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 3)

  • Alle meine Brüder sind nun für Israel gestorben; ich allein bin übrig geblieben. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 4)


“Submeter-se não significa ser escravo, mas ser livre para receber santos conselhos.” São Padre Pio de Pietrelcina