Gefunden 1796 Ergebnisse für: Macht In Israel
Weh denen, die auf ihrem Lager Unheil planen / und Böses ersinnen. Wenn es Tag wird, führen sie es aus; / denn sie haben die Macht dazu. (Das Buch Micha 2, 1)
Ich werde ganz Jakob versammeln, / den Rest von Israel will ich vereinen. Ich führe sie zusammen wie die Schafe im Pferch, / wie die Herde mitten auf der Weide - / eine wogende Menschenmenge. (Das Buch Micha 2, 12)
Ich habe gesagt: Hört doch, ihr Häupter Jakobs / und ihr Richter aus dem Haus Israel! Ist es nicht eure Pflicht, das Recht zu kennen? / (Das Buch Micha 3, 1)
Ich aber, ich bin voller Kraft, / ich bin erfüllt vom Geist des Herrn, / voll Eifer für das Recht und voll Mut, Jakob seine Vergehen vorzuhalten / und Israel seine Sünden. (Das Buch Micha 3, 8)
Hört doch, ihr Häupter des Hauses Jakob / und ihr Richter aus dem Haus Israel! Ihr verabscheut das Recht / und macht alles krumm, was gerade ist. (Das Buch Micha 3, 9)
Aber du, Betlehem-Efrata, / so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, / der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, / in längst vergangenen Tagen. (Das Buch Micha 5, 1)
Er wird auftreten und ihr Hirt sein / in der Kraft des Herrn, / im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; / denn nun reicht seine Macht / bis an die Grenzen der Erde. (Das Buch Micha 5, 3)
Hört zu, ihr Berge, beim Rechtsstreit des Herrn, / gebt Acht, ihr Fundamente der Erde!Denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit seinem Volk, / er geht mit Israel ins Gericht: (Das Buch Micha 6, 2)
Verschwunden sind die Treuen im Land, / kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut, / einer macht Jagd auf den andern. (Das Buch Micha 7, 2)
Die Völker mit all ihrer Macht / sollen sich schämen, wenn sie es sehen. Sie sollen die Hand auf den Mund legen, / ihre Ohren sollen taub werden. (Das Buch Micha 7, 16)
Der Herr ist langmütig und von großer Macht; / doch lässt der Herr gewiss keinen ungestraft. In Wirbel und Sturm nimmt er seinen Weg, / die Wolken sind der Staub seiner Füße. (Das Buch Nahum 1, 3)
Er droht dem Meer und macht es trocken, / alle Flüsse lässt er versiegen. Welk sind Baschan und Karmel, / auch die Blüten des Libanon sind verwelkt. (Das Buch Nahum 1, 4)
