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Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. (Das Evangelium nach Lukas 24, 7)
Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (dort liegen). Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war. (Das Evangelium nach Lukas 24, 12)
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, (Das Evangelium nach Lukas 24, 17)
Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; (Das Evangelium nach Lukas 24, 51)
Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. (Das Evangelium nach Johannes 1, 32)
Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. (Das Evangelium nach Johannes 1, 39)
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen (Das Evangelium nach Johannes 2, 9)
Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 2, 12)
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. (Das Evangelium nach Johannes 3, 16)
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. (Das Evangelium nach Johannes 3, 19)
Aber auch Johannes taufte damals, und zwar in Änon bei Salim, weil dort viel Wasser war; und die Leute kamen und ließen sich taufen. (Das Evangelium nach Johannes 3, 23)
Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. (Das Evangelium nach Johannes 3, 35)