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Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 39)
und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? (Das Evangelium nach Matthäus 11, 3)
Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt euch nicht an die Brust geschlagen. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 17)
Darauf verließ er sie und ging in ihre Synagoge. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 9)
Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, / mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen / und er wird den Völkern das Recht verkünden. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 18)
Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 25)
Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 26)
An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 1)
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 8)
Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 25)
Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 36)
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 57)