Gefunden 10128 Ergebnisse für: Lã
Pilatus entschied, dass ihre Forderung erfüllt werden solle. (Das Evangelium nach Lukas 23, 24)
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten. (Das Evangelium nach Lukas 23, 25)
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten. (Das Evangelium nach Lukas 23, 27)
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. (Das Evangelium nach Lukas 23, 35)
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. (Das Evangelium nach Lukas 23, 44)
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 46)
Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung (vom Kreuz), auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 49)
Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. (Das Evangelium nach Lukas 23, 52)
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde. (Das Evangelium nach Lukas 23, 55)
Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: (Das Evangelium nach Lukas 24, 6)
Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. (Das Evangelium nach Lukas 24, 11)
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass sie ihn nicht erkannten. (Das Evangelium nach Lukas 24, 16)