Mosaico decorativo

Gefunden 1394 Ergebnisse für: Krieg Von Israel

  • Jonatan hatte inzwischen König Demetrius gebeten, die Besatzungstruppen aus der Burg von Jerusalem und aus den anderen Festungen abzuziehen; sie verhielten sich nämlich feindlich gegen Israel. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 41)

  • Wir selbst waren in großer Not und sind in viele Kämpfe verwickelt worden; denn die Könige ringsum führten Krieg gegen uns. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 13)

  • Doch er fürchtete, dass Jonatan das nicht zulassen und Krieg gegen ihn führen werde. So suchte er nach Mitteln und Wegen, ihn in seine Gewalt zu bekommen und umzubringen. Darum zog er nach Bet-Schean. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 40)

  • Dann sagte er zu Jonatan: Warum hast du dieses ganze Heer bemüht? Es droht doch kein Krieg. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 44)

  • Die jüdischen Truppen kamen unversehrt in Judäa an. Sie trauerten um Jonatan und seine Begleiter und waren voller Angst; auch ganz Israel war in großer Trauer. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 52)

  • Alle Völker ringsum versuchten, Israel zu vernichten. Denn sie sagten sich: Sie haben keinen Führer und Helfer mehr. Nun wollen wir gegen sie kämpfen und die Erinnerung an sie austilgen. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 53)

  • Alle meine Brüder sind nun für Israel gestorben; ich allein bin übrig geblieben. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 4)

  • Ganz Israel hielt eine große Totenklage für ihn ab und trauerte viele Tage um ihn. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 26)

  • Im Jahr 170 wurde das Joch der fremden Völker von Israel genommen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 41)

  • Am dreiundzwanzigsten Tag des zweiten Monats im Jahr 171 zogen die Israeliten unter der Musik von Harfen, Zimbeln und Zithern mit Hymnen und Gesängen in die Burg ein; sie trugen Palmzweige in den Händen und sangen Freudenlieder. Denn Israel war von einem gefährlichen Feind befreit. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 51)

  • Er brachte dem Land den Frieden, / in Israel herrschte Jubel und Freude. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 11)

  • Als wiederholt im Land Krieg ausbrach, scheuten Simeon, der Sohn des Mattatias, aus der Familie Jojaribs, und seine Brüder keine Gefahr. Sie stellten sich den Feinden ihres Volkes entgegen, um ihr Heiligtum und das Gesetz zu erhalten, und verschafften ihrem Volk großen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 29)


"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina