Gefunden 2018 Ergebnisse für: König Ahab
Demgemäß bestätigte ihn König Demetrius im Hohenpriesteramt. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 38)
Es hatte folgenden Inhalt: König Antiochus grüßt Simeon, den Hohenpriester und Fürsten, und das jüdische Volk. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 2)
Der römische Konsul Luzius grüßt König Ptolemäus. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 16)
König Antiochus belagerte Dor von der Vorstadt aus. Er ließ seine Truppen ununterbrochen gegen die Stadt anrennen, stellte Belagerungsmaschinen auf und hielt Tryphon eingeschlossen, sodass niemand hinein oder heraus konnte. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 25)
Simeon sandte dem König zu seiner Unterstützung zweitausend ausgesuchte Krieger, dazu Silber und Gold und viel Kriegsausrüstung. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 26)
Aber der König wollte es nicht annehmen; er brach vielmehr mit ihm und machte alles rückgängig, was er vorher mit ihm vertraglich vereinbart hatte. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 27)
sondern ging wütend zum König zurück. Er unterrichtete ihn über die Antwort Simeons, über seine Prachtentfaltung und über alles, was er gesehen hatte. Da geriet der König in heftigen Zorn. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 36)
Der König ernannte Kendebäus zum Befehlshaber über die Küste und teilte ihm Fußtruppen und Reiterei zu. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 38)
Er baute Kidron aus und legte Reiter und Fußtruppen hinein. Diese unternahmen Streifzüge auf den Straßen Judäas, wie ihnen der König befohlen hatte. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 41)
Ptolemäus berichtete darüber dem König in einem Brief und bat ihn, ihm Truppen zu Hilfe zu schicken und ihm das Land und die Städte zu übergeben. (Das erste Buch der Makkabäer 16, 18)
Wir danken Gott von Herzen, der uns aus großen Gefahren errettet hat. So sind wir bereit, selbst mit einem König zu streiten. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 11)
Darüber vergingen viele Jahre. Doch als es Gott gefiel, sandte der König von Persien den Nehemia her. Der schickte die Nachkommen jener Priester aus, um das Feuer holen zu lassen, das ihre Väter einst versteckt hatten. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 20)