Gefunden 587 Ergebnisse für: Himmel
Uns geht es, als wärest du nie unser Herrscher gewesen, / als wären wir nicht nach deinem Namen benannt. Reiß doch den Himmel auf und komm herab, / sodass die Berge zittern vor dir. (Das Buch Jesaja 63, 19)
Denn schon erschaffe ich einen neuen Himmel / und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, / es kommt niemand mehr in den Sinn. (Das Buch Jesaja 65, 17)
So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Thron / und die Erde der Schemel für meine Füße. Was wäre das für ein Haus, / das ihr mir bauen könntet? Was wäre das für ein Ort, / an dem ich ausruhen könnte? (Das Buch Jesaja 66, 1)
Wie der neue Himmel und die neue Erde, / die ich erschaffe, / vor mir stehen - Spruch des Herrn -, / so wird euer Stamm und euer Name dastehen. (Das Buch Jesaja 66, 22)
Entsetzt euch darüber, ihr Himmel, erschaudert gewaltig - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 2, 12)
Ich schaute die Erde an: Sie war wüst und wirr. / Ich schaute zum Himmel: Er war ohne sein Licht. (Das Buch Jeremia 4, 23)
Mag darüber die Erde vertrocknen / und der Himmel droben sich verfinstern: Fürwahr, ich habe gesprochen / und es reut mich nicht; ich habe meinen Plan gefasst / und nehme ihn nicht zurück. (Das Buch Jeremia 4, 28)
Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; / Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; / mein Volk aber kennt nicht die Rechtsordnung des Herrn. (Das Buch Jeremia 8, 7)
Von jenen dagegen sollt ihr sagen: / Die Götter, die weder Himmel noch Erde erschufen, / sie sollen verschwinden von der Erde und unter dem Himmel. (Das Buch Jeremia 10, 11)
Er aber hat die Erde erschaffen durch seine Kraft, / den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit, / durch seine Einsicht den Himmel ausgespannt. (Das Buch Jeremia 10, 12)
Lässt er seine Stimme ertönen, / dann rauschen die Wasser am Himmel. Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; / er lässt es blitzen und regnen, / aus seinen Kammern entsendet er den Wind. (Das Buch Jeremia 10, 13)
Gibt es etwa Regenspender / unter den Götzen der Völker? Oder ist es der Himmel, der von selbst regnen lässt? / Bist nicht du es, Herr, unser Gott? Wir setzen unsre Hoffnung auf dich; / denn du hast dies alles gemacht. (Das Buch Jeremia 14, 22)
