Mosaico decorativo

Gefunden 1219 Ergebnisse für: Herz Von David

  • Dann nahm er das goldene Zepter, legte es ihr auf den Nacken, küsste sie und sagte: Nun rede mit mir!Da sagte sie zu ihm: Ich sah dich, Herr, wie einen Engel Gottes und mein Herz erschrak aus Furcht vor deinem majestätischen Anblick; denn du bist herrlich, Herr, und dein Gesicht ist voll Wohlwollen.Während sie mit ihm redete, fiel sie wieder in Ohnmacht. Der König war sehr bestürzt und sein ganzes Gefolge suchte ihr Mut zu machen.]Als der König die Königin Ester im Hof stehen sah, fand sie Gnade vor seinen Augen. Der König streckte ihr das goldene Zepter entgegen, das er in der Hand hielt. Ester trat näher und berührte die Spitze des Zepters. (Das Buch Ester 5, 2)

  • Wenn du selbst dein Herz in Ordnung bringst / und deine Hände zu ihm ausbreitest - (Das Buch Ijob 11, 13)

  • Wie reißt doch dein Herz dich fort, / wie überheben sich deine Augen, (Das Buch Ijob 15, 12)

  • Ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen, / darum lässt du sie nicht triumphieren. (Das Buch Ijob 17, 4)

  • Ihn selber werde ich dann für mich schauen; / meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. / Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust. (Das Buch Ijob 19, 27)

  • Nimm doch Weisung an aus seinem Mund, / leg dir seine Worte ins Herz: (Das Buch Ijob 22, 22)

  • Gott macht mein Herz verzagt, / der Allmächtige versetzt mich in Schrecken. (Das Buch Ijob 23, 16)

  • An meinem Rechtsein halt ich fest und lass es nicht; / mein Herz schilt keinen meiner Tage. (Das Buch Ijob 27, 6)

  • Der Segen des Verlorenen kam über mich / und jubeln ließ ich der Witwe Herz. (Das Buch Ijob 29, 13)

  • Wenn mein Schritt vom Wege wich, / mein Herz meinen Augen folgte, / an meinen Händen Makel klebte, (Das Buch Ijob 31, 7)

  • Wenn sich mein Herz von einer Frau betören ließ / und ich an der Tür meines Nachbarn lauerte, (Das Buch Ijob 31, 9)

  • wenn heimlich sich mein Herz betören ließ / und meine Hand dem Mund zum Kuss sich bot, (Das Buch Ijob 31, 27)


"Desapegue-se daquilo que não é de Deus e não leva a Deus". São Padre Pio de Pietrelcina