Mosaico decorativo

Gefunden 1394 Ergebnisse für: Heiliger Land

  • und die Vertreibung aus ihrem Land. Ihre Sünde wurde sehr groß, / (Das Buch Jesus Sirach 47, 24)

  • Trotz allem bekehrte das Volk sich nicht; / sie ließen nicht ab von ihren Sünden, bis sie aus ihrem Land verschleppt / und in alle Welt verstreut wurden. Aber für Juda ist ein kleiner Rest geblieben / und dem Haus David noch ein Fürst. (Das Buch Jesus Sirach 48, 15)

  • Euer Land ist verödet, / eure Städte sind niedergebrannt. Fremde verzehren vor euren Augen den Ertrag eurer Äcker; / verödet wie das zerstörte Sodom ist euer Land. (Das Buch Jesaja 1, 7)

  • Sein Land ist voll Silber und Gold, / zahllos sind seine Schätze. Sein Land ist voll von Pferden, / zahllos sind seine Wagen. (Das Buch Jesaja 2, 7)

  • Sein Land ist voll von Götzen. / Alle beten das Werk ihrer Hände an, / das ihre Finger gemacht haben. (Das Buch Jesaja 2, 8)

  • Weh euch, die ihr Haus an Haus reiht / und Feld an Feld fügt, bis kein Platz mehr da ist / und ihr allein im Land ansässig seid. (Das Buch Jesaja 5, 8)

  • Der Herr wird / die Menschen weit weg treiben; / dann ist das Land leer und verlassen. (Das Buch Jesaja 6, 12)

  • Bleibt darin noch ein Zehntel übrig - / auch sie werden schließlich vernichtet, wie bei einer Eiche oder Terebinthe, / von der nur der Stumpf bleibt, wenn man sie fällt. [Ihr Stumpf ist heiliger Same.] (Das Buch Jesaja 6, 13)

  • Denn noch bevor das Kind versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verödet sein, vor dessen beiden Königen dich das Grauen packt. (Das Buch Jesaja 7, 16)

  • An jenem Tag wird der Herr den Fliegen an den Mündungen des Nil in Ägypten pfeifen und den Bienen im Land Assur, (Das Buch Jesaja 7, 18)

  • Aber sie werden so viel Milch geben, dass man Butter essen kann. Ja, Butter und Honig essen alle, die im Land übrig geblieben sind. (Das Buch Jesaja 7, 22)

  • Nur mit Pfeil und Bogen geht man dorthin; denn das ganze Land ist voll von Dornen und Disteln. (Das Buch Jesaja 7, 24)


“As almas não são oferecidas como dom; compram-se. Vós ignorais quanto custaram a Jesus. É sempre com a mesma moeda que é preciso pagá-las”. São Padre Pio de Pietrelcina