Mosaico decorativo

Gefunden 863 Ergebnisse für: Gut

  • Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen; (Der Brief an die Römer 2, 10)

  • Gilt am Ende das, womit man uns verleumdet und was einige uns in den Mund legen: Lasst uns Böses tun, damit Gutes entsteht? Diese Leute werden mit Recht verurteilt. (Der Brief an die Römer 3, 8)

  • Alle sind abtrünnig geworden, / alle miteinander taugen nichts. / Keiner tut Gutes, / auch nicht ein Einziger. (Der Brief an die Römer 3, 12)

  • Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen. (Der Brief an die Römer 5, 7)

  • Das Gesetz ist heilig und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. (Der Brief an die Römer 7, 12)

  • Ist dann etwa das Gute mein Tod geworden? Keineswegs! Sondern die Sünde verursachte, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod; denn durch das Gebot sollte die Sünde sich in ihrem ganzen Ausmaß als Sünde erweisen. (Der Brief an die Römer 7, 13)

  • Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist. (Der Brief an die Römer 7, 16)

  • Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. (Der Brief an die Römer 7, 18)

  • Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will. (Der Brief an die Römer 7, 19)

  • Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will. (Der Brief an die Römer 7, 21)

  • Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; (Der Brief an die Römer 8, 28)

  • und ihre Kinder waren noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch Böses getan; damit aber Gottes freie Wahl und Vorherbestimmung gültig bleibe, (Der Brief an die Römer 9, 11)


“O passado não conta mais para o Senhor. O que conta é o presente e estar atento e pronto para reparar o que foi feito.” São Padre Pio de Pietrelcina