Gefunden 3395 Ergebnisse für: Gott Und Mensch
Herr, steh auf, Gott, erheb deine Hand, / vergiss die Gebeugten nicht! (Die Psalmen 10, 12)
Warum darf der Frevler Gott verachten / und in seinem Herzen sagen: «Du strafst nicht»? (Die Psalmen 10, 13)
Du verschaffst den Verwaisten und Bedrückten ihr Recht. / Kein Mensch mehr verbreite Schrecken im Land. (Die Psalmen 10, 18)
Blick doch her, erhöre mich, Herr, mein Gott, / erleuchte meine Augen, damit ich nicht entschlafe und sterbe, (Die Psalmen 13, 4)
[Für den Chormeister. Von David.] Die Toren sagen in ihrem Herzen: / «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; / da ist keiner, der Gutes tut. (Die Psalmen 14, 1)
Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, / ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht. (Die Psalmen 14, 2)
Es trifft sie Furcht und Schrecken; / denn Gott steht auf der Seite der Gerechten. (Die Psalmen 14, 5)
[Ein Lied Davids.] Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir. / (Die Psalmen 16, 1)
Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich. / Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede! (Die Psalmen 17, 6)
Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge, / mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht. (Die Psalmen 18, 3)
In meiner Not rief ich zum Herrn / und schrie zu meinem Gott. Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen, / mein Hilfeschrei drang an sein Ohr. (Die Psalmen 18, 7)
Denn ich hielt mich an die Wege des Herrn / und fiel nicht ruchlos ab von meinem Gott. (Die Psalmen 18, 22)