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So sagt zu Josef: Vergib doch deinen Brüdern ihre Untat und Sünde, denn Schlimmes haben sie dir angetan. Nun also vergib doch die Untat der Knechte des Gottes deines Vaters! Als man ihm diese Worte überbrachte, musste Josef weinen. (Das Buch Genesis 50, 17)
Josef aber antwortete ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes Stelle? (Das Buch Genesis 50, 19)
Ihr habt Böses gegen mich im Sinne gehabt, Gott aber hatte dabei Gutes im Sinn, um zu erreichen, was heute geschieht: viel Volk am Leben zu erhalten. (Das Buch Genesis 50, 20)
Dann sprach Josef zu seinen Brüdern: Ich muss sterben. Gott wird sich euer annehmen, er wird euch aus diesem Land heraus und in jenes Land hinaufführen, das er Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesichert hat. (Das Buch Genesis 50, 24)
Josef ließ die Söhne Israels schwören: Wenn Gott sich euer annimmt, dann nehmt meine Gebeine von hier mit hinauf! (Das Buch Genesis 50, 25)
Die Hebammen aber fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten gesagt hatte, sondern ließen die Kinder am Leben. (Das Buch Exodus 1, 17)
Gott verhalf den Hebammen zu Glück; das Volk aber vermehrte sich weiter und wurde sehr stark. (Das Buch Exodus 1, 20)
Weil die Hebammen Gott fürchteten, schenkte er ihnen Kindersegen. (Das Buch Exodus 1, 21)
Nach vielen Jahren starb der König von Ägypten. Die Israeliten stöhnten noch unter der Sklavenarbeit; sie klagten und ihr Hilferuf stieg aus ihrem Sklavendasein zu Gott empor. (Das Buch Exodus 2, 23)
Gott hörte ihr Stöhnen und Gott gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob. (Das Buch Exodus 2, 24)
Gott blickte auf die Söhne Israels und gab sich ihnen zu erkennen. (Das Buch Exodus 2, 25)
Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. (Das Buch Exodus 3, 4)