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In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. (Das Evangelium nach Johannes 5, 2)
Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 8)
Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen. (Das Evangelium nach Johannes 5, 10)
Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 11)
Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? (Das Evangelium nach Johannes 5, 12)
Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 13)
Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es (vom Vater) höre, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Das Evangelium nach Johannes 5, 30)
Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, (Das Evangelium nach Johannes 5, 37)
Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 39)
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? (Das Evangelium nach Johannes 6, 67)
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. (Das Evangelium nach Johannes 6, 68)
Da sagten seine Brüder zu ihm: Geh von hier fort und zieh nach Judäa, damit auch deine Jünger die Werke sehen, die du vollbringst. (Das Evangelium nach Johannes 7, 3)
