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Brüder, ich nehme einen Vergleich aus dem menschlichen Leben: Niemand setzt das rechtsgültig festgelegte Testament eines Menschen außer Kraft oder versieht es mit einem Zusatz. (Der Brief an die Galater 3, 15)
stattdessen hat die Schrift alles der Sünde unterworfen, damit durch den Glauben an Jesus Christus die Verheißung sich an denen erfüllt, die glauben. (Der Brief an die Galater 3, 22)
Ehe der Glaube kam, waren wir im Gefängnis des Gesetzes, festgehalten bis zu der Zeit, da der Glaube offenbart werden sollte. (Der Brief an die Galater 3, 23)
er steht unter Vormundschaft, und sein Erbe wird verwaltet bis zu der Zeit, die sein Vater festgesetzt hat. (Der Brief an die Galater 4, 2)
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. (Der Brief an die Galater 4, 5)
Bin ich also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage? (Der Brief an die Galater 4, 16)
Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar - (Der Brief an die Galater 4, 24)
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! (Der Brief an die Galater 5, 1)
Was man auch gesagt hat, um euch zu überreden: es kommt nicht von dem, der euch berufen hat. (Der Brief an die Galater 5, 8)
Doch im Glauben an den Herrn bin ich fest davon überzeugt, dass ihr keine andere Lehre annehmen werdet. Wer euch verwirrt, der wird das Urteil Gottes zu tragen haben, wer es auch sei. (Der Brief an die Galater 5, 10)
Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! (Der Brief an die Galater 5, 13)
Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, sodass ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt. (Der Brief an die Galater 5, 17)
