Mosaico decorativo

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  • Ich selbst meinte, ich müsste den Namen Jesu, des Nazoräers, heftig bekämpfen. (Die Apostelgeschichte 26, 9)

  • Und in allen Synagogen habe ich oft versucht, sie durch Strafen zur Lästerung zu zwingen; in maßloser Wut habe ich sie sogar bis in Städte außerhalb des Landes verfolgt. (Die Apostelgeschichte 26, 11)

  • Aus diesem Grund haben mich einige Juden im Tempel ergriffen und versucht, mich umzubringen. (Die Apostelgeschichte 26, 21)

  • Doch ich habe Gottes Hilfe erfahren bis zum heutigen Tag; so stehe ich da als Zeuge für Groß und Klein und sage nichts anderes als das, was nach dem Wort der Propheten und des Mose geschehen soll: (Die Apostelgeschichte 26, 22)

  • dass der Christus leiden müsse und dass er, als erster von den Toten auferstanden, dem Volk und den Heiden ein Licht verkünden werde. (Die Apostelgeschichte 26, 23)

  • Als er sich mit diesen Worten verteidigte, rief Festus laut: Du bist verrückt, Paulus! Das viele Studieren in den (heiligen) Schriften treibt dich zum Wahnsinn. (Die Apostelgeschichte 26, 24)

  • Paulus erwiderte: Ich bin nicht verrückt, erlauchter Festus; was ich sage, ist wahr und vernünftig. (Die Apostelgeschichte 26, 25)

  • Paulus antwortete: Ich wünschte mir von Gott, dass früher oder später nicht nur du, sondern alle, die mich heute hören, das werden, was ich bin, freilich ohne diese Fesseln. (Die Apostelgeschichte 26, 29)

  • Und Agrippa sagte zu Festus: Der Mann könnte freigelassen werden, wenn er nicht an den Kaiser appelliert hätte. (Die Apostelgeschichte 26, 32)

  • Als unsere Abfahrt nach Italien feststand, wurden Paulus und einige andere Gefangene einem Hauptmann der kaiserlichen Kohorte namens Julius übergeben. (Die Apostelgeschichte 27, 1)

  • Wir bestiegen ein Schiff aus Adramyttium, das die Orte entlang der Küste Kleinasiens anlaufen sollte, und fuhren ab; bei uns war Aristarch, der Mazedonier aus Thessalonich. (Die Apostelgeschichte 27, 2)

  • Am anderen Tag liefen wir in Sidon ein und Julius, der Paulus wohlwollend behandelte, erlaubte ihm, zu seinen Freunden zu gehen und sich versorgen zu lassen. (Die Apostelgeschichte 27, 3)


“O trabalho é tão sagrado como a oração”. São Padre Pio de Pietrelcina