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Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. (Das Evangelium nach Markus 4, 35)
Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? (Das Evangelium nach Markus 4, 38)
Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. (Das Evangelium nach Markus 5, 1)
in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln. (Das Evangelium nach Markus 5, 3)
Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen. (Das Evangelium nach Markus 5, 4)
Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war. (Das Evangelium nach Markus 5, 14)
Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen. (Das Evangelium nach Markus 5, 18)
Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, (Das Evangelium nach Markus 5, 21)
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt. (Das Evangelium nach Markus 5, 23)
Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. (Das Evangelium nach Markus 5, 34)
Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben. (Das Evangelium nach Markus 5, 43)
aUnd er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte. (Das Evangelium nach Markus 6, 6)