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Nichtig und nutzlos ist die Hilfe Ägyptens; / darum nenne ich es: die untätige Rahab. (Das Buch Jesaja 30, 7)
Nun geh, schreib es vor ihren Augen auf eine Tafel, / ritz es als Inschrift ein, / damit es für künftige Zeiten auf immer bezeugt ist: (Das Buch Jesaja 30, 8)
Sie zerbricht wie der Krug eines Töpfers, / den man ohne Erbarmen zerschlägt, sodass sich unter all den Stücken keine Scherbe mehr findet, / mit der man Feuer vom Herd holen kann / oder Wasser schöpfen aus der Zisterne. (Das Buch Jesaja 30, 14)
sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. / Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. / Darum rennen die Verfolger euch nach. (Das Buch Jesaja 30, 16)
Tausende werden zittern, wenn ein Einziger droht, / wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht, / wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, / wie ein Feldzeichen auf dem Hügel. (Das Buch Jesaja 30, 17)
Ja, du Volk auf dem Berg Zion, / das in Jerusalem wohnt, / du brauchst jetzt nicht mehr zu weinen. Der Herr ist dir gnädig, wenn du um Hilfe schreist; / er wird dir antworten, sobald er dich hört. (Das Buch Jesaja 30, 19)
Dann spendet er Regen für die Saat, / die du auf den Acker gesät hast. Das Korn, das auf dem Acker heranreift, / wird üppig und fett sein. / Auf weiten Wiesen weidet dein Vieh an jenem Tag. (Das Buch Jesaja 30, 23)
Die Rinder und Esel, die dir bei der Feldarbeit helfen, / bekommen würziges Futter zu fressen, / das man mit Schaufel und Gabel gemischt hat. (Das Buch Jesaja 30, 24)
Seht her, der Herr [sein Name] kommt aus der Ferne. / Sein Zorn ist entflammt, / gewaltig drohend, zieht er heran. Seine Lippen sind voll grollendem Zorn, / seine Zunge ist wie ein verzehrendes Feuer, (Das Buch Jesaja 30, 27)
Dann singt ihr Lieder wie in der Nacht, / in der man sich heiligt für das Fest. Ihr freut euch von Herzen / wie die Pilger, die unter dem Klang ihrer Flöten / zum Berg des Herrn, zu Israels Felsen, hinaufziehen. (Das Buch Jesaja 30, 29)
Der Herr lässt seine mächtige Stimme erschallen / und man sieht, wie sein Arm herabzucktmit zornigem Grollen und verzehrendem Feuer, / mit Sturm, Gewitter und Hagel. (Das Buch Jesaja 30, 30)
Ja, schon längst ist eine Feuerstelle bereitet, / auch für den König ist sie bestimmt; / tief ist sie und weit; ein Holzstoß ist da, Feuer und Brennholz in Menge, / der Atem des Herrn brennt darin wie ein Schwefelstrom. (Das Buch Jesaja 30, 33)