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Alle warteten, dass die Entscheidung falle. Schon hatten die Feinde sich vereinigt und ihr Heer rückte geordnet vor; die Elefanten wurden aufgestellt, wo es am günstigsten war; die Reiterei verteilte sich auf die Flügel. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 20)
Der Makkabäer sah, wie die Massen der Feinde dastanden, die verschiedenen Waffengattungen, die zur Wildheit gereizten Tiere. Da erhob er seine Hände zum Himmel und rief zum Herrn, der Wunder vollbringt. Denn er wusste, dass es nicht auf die Waffen ankommt, sondern dass denen der Sieg zufällt, die Gott für würdig erachtet. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 21)
Sobald er dort angekommen war, rief er seine Landsleute zusammen und befahl den Priestern, sich vor dem Altar aufzustellen; auch schickte er Boten zu der Besatzung der Burg. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 31)
um Unerfahrenen Klugheit zu verleihen, / der Jugend Kenntnis und Umsicht. (Das Buch der Sprichwörter 1, 4)
Gottesfurcht ist Anfang der Erkenntnis, / nur Toren verachten Weisheit und Zucht. (Das Buch der Sprichwörter 1, 7)
wie die Unterwelt wollen wir sie lebendig verschlingen, / Männer in ihrer Kraft, als wären sie dem Grab verfallen. (Das Buch der Sprichwörter 1, 12)
Mein Sohn, geh nicht mit ihnen, / halte deinen Fuß fern von ihrem Pfad! (Das Buch der Sprichwörter 1, 15)
Am Anfang der Mauern predigt sie, / an den Stadttoren hält sie ihre Reden: (Das Buch der Sprichwörter 1, 21)
Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, / gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, / hassen die Toren Erkenntnis? (Das Buch der Sprichwörter 1, 22)
wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht / und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, / wenn Not und Drangsal euch überfallen. (Das Buch der Sprichwörter 1, 27)
Er hütet die Pfade des Rechts / und bewacht den Weg seiner Frommen. (Das Buch der Sprichwörter 2, 8)
die den rechten Weg verlassen, / um auf dunklen Pfaden zu gehen, (Das Buch der Sprichwörter 2, 13)