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Freunde und Gefährten bleiben mir fern in meinem Unglück / und meine Nächsten meiden mich. (Die Psalmen 38, 12)
Ich bin dem Fallen nahe, / mein Leid steht mir immer vor Augen. (Die Psalmen 38, 18)
Wende dein strafendes Auge ab von mir, / sodass ich heiter blicken kann, / bevor ich dahinfahre und nicht mehr da bin. (Die Psalmen 39, 14)
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen, / Brand- und Sündopfer forderst du nicht. Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt; / (Die Psalmen 40, 7)
Denn Leiden ohne Zahl umfangen mich, / meine Sünden holen mich ein, / ich vermag nicht mehr aufzusehn. Zahlreicher sind sie als die Haare auf meinem Kopf, / der Mut hat mich ganz verlassen. (Die Psalmen 40, 13)
In Schmach und Schande sollen alle fallen, / die mir nach dem Leben trachten. Zurückweichen sollen sie und vor Scham erröten, / die sich über mein Unglück freuen. (Die Psalmen 40, 15)
Besucht mich jemand, / so kommen seine Worte aus falschem Herzen. Er häuft in sich Bosheit an, / dann geht er hinaus und redet. (Die Psalmen 41, 7)
Daran erkenne ich, dass du an mir Gefallen hast: / wenn mein Feind nicht über mich triumphieren darf. (Die Psalmen 41, 12)
Denn sie gewannen das Land nicht mit ihrem Schwert, / noch verschaffte ihr Arm ihnen den Sieg; nein, deine Rechte war es, dein Arm und dein leuchtendes Angesicht; / denn du hattest an ihnen Gefallen. (Die Psalmen 44, 4)
Unser Herz ist nicht von dir gewichen, / noch hat unser Schritt deinen Pfad verlassen. (Die Psalmen 44, 19)
Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, / darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude / wie keinen deiner Gefährten. (Die Psalmen 45, 8)
So geht es denen, die auf sich selbst vertrauen, / und so ist das Ende derer, die sich in großen Worten gefallen. [Sela] (Die Psalmen 49, 14)