Gefunden 1171 Ergebnisse für: Ewa
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, (Das Evangelium nach Matthäus 23, 5)
Als Jesus den Tempel verlassen hatte, wandten sich seine Jünger an ihn und wiesen ihn auf die gewaltigen Bauten des Tempels hin. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 1)
begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 16)
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 17)
und beschlossen, Jesus mit List in ihre Gewalt zu bringen und ihn zu töten. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 4)
Während er noch redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer großen Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes geschickt worden. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 47)
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Er hat Gott gelästert! Wozu brauchen wir noch Zeugen? Jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 65)
Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 36)
Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 54)
Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag sicher bewacht wird. Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 64)
Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 2)
Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 3)
