Mosaico decorativo

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  • Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung (Der Brief an die Hebräer 12, 22)

  • Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. (Der Brief an die Hebräer 13, 8)

  • Denn die Körper der Tiere, deren Blut vom Hohenpriester zur Sühnung der Sünde in das Heiligtum gebracht wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt. (Der Brief an die Hebräer 13, 11)

  • Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige. (Der Brief an die Hebräer 13, 14)

  • Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen. (Der Brief des Jakobus 1, 8)

  • jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt. (Der Brief des Jakobus 1, 17)

  • Wer sich aber in das vollkommene Gesetz der Freiheit vertieft und an ihm festhält, wer es nicht nur hört, um es wieder zu vergessen, sondern danach handelt, der wird durch sein Tun selig sein. (Der Brief des Jakobus 1, 25)

  • Ein reiner und makelloser Dienst vor Gott, dem Vater, besteht darin: für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind, und sich vor jeder Befleckung durch die Welt zu bewahren. (Der Brief des Jakobus 1, 27)

  • Denn er, der gesagt hat: Du sollst nicht die Ehe brechen!, hat auch gesagt: Du sollst nicht töten! Wenn du nicht die Ehe brichst, aber tötest, hast du das Gesetz übertreten. (Der Brief des Jakobus 2, 11)

  • Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot (Der Brief des Jakobus 2, 15)

  • Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. (Der Brief des Jakobus 3, 18)

  • Nur einer ist der Gesetzgeber und Richter: er, der die Macht hat, zu retten und zu verderben. Wer aber bist du, dass du über deinen Nächsten richtest? (Der Brief des Jakobus 4, 12)


“Pode-se manter a paz de espírito mesmo no meio das tempestades da vida”. São Padre Pio de Pietrelcina