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Dem Toren stehen hochtönende Worte nicht an, / noch viel weniger dem Edlen die Sprache der Lüge. (Das Buch der Sprichwörter 17, 7)
Bestechungsgeld ist ein Zauberstein in den Augen des Gebers; / wohin er sich wendet, hat er Erfolg. (Das Buch der Sprichwörter 17, 8)
Vor dem Blick des Verständigen steht Weisheit, / doch die Augen des Toren schweifen bis ans Ende der Erde. (Das Buch der Sprichwörter 17, 24)
Streitigkeiten beendet das Los, / es entscheidet zwischen Mächtigen. (Das Buch der Sprichwörter 18, 18)
Ein Unglück für den Vater ist ein törichter Sohn / und wie ein ständig tropfendes Dach das Gezänk einer Frau. (Das Buch der Sprichwörter 19, 13)
Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn; / er wird ihm seine Wohltat vergelten. (Das Buch der Sprichwörter 19, 17)
Ein Besitz, schnell errafft am Anfang, / ist nicht gesegnet an seinem Ende. (Das Buch der Sprichwörter 20, 21)
damit nicht der Herr es sieht und missbilligt / und seinen Zorn von ihm abwendet. (Das Buch der Sprichwörter 24, 18)
Auch folgende Sprichwörter stammen von Weisen: / Im Gericht auf die Person sehen ist nicht recht. (Das Buch der Sprichwörter 24, 23)
Wie kühlender Schnee an einem Sommertag / ist ein verlässlicher Bote für den, der ihn sendet; / er erquickt die Seele seines Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 25, 13)
Aufziehende Wolken mit Wind, doch kein Regen, / so ist ein Mann, der Versprechungen macht und nicht hält. (Das Buch der Sprichwörter 25, 14)
so sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt / und der Herr wird es dir vergelten. (Das Buch der Sprichwörter 25, 22)