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Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? (Das Evangelium nach Lukas 5, 23)
Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh nach Hause! (Das Evangelium nach Lukas 5, 24)
Sie sagten zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken. (Das Evangelium nach Lukas 5, 33)
Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es und seine Hand war wieder gesund. (Das Evangelium nach Lukas 6, 10)
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? (Das Evangelium nach Lukas 6, 41)
Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. (Das Evangelium nach Lukas 6, 42)
Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet. (Das Evangelium nach Lukas 7, 44)
Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. (Das Evangelium nach Lukas 7, 48)
Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! (Das Evangelium nach Lukas 7, 50)
Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen. (Das Evangelium nach Lukas 8, 20)
Kehr in dein Haus zurück, und erzähl alles, was Gott für dich getan hat. Da ging er weg und verkündete in der ganzen Stadt, was Jesus für ihn getan hatte. (Das Evangelium nach Lukas 8, 39)
Da sagte er zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! (Das Evangelium nach Lukas 8, 48)