Gefunden 4894 Ergebnisse für: David Verfluchte Sich
Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen.Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben.Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin.Die beiden Drachen sind ich und Haman.Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten.Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker.Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel.Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)
Bist du es nicht, der ihn, sein Haus und all das Seine ringsum beschützt? Das Tun seiner Hände hast du gesegnet; sein Besitz hat sich weit ausgebreitet im Land. (Das Buch Ijob 1, 10)
Nun stand Ijob auf, zerriss sein Gewand, schor sich das Haupt, fiel auf die Erde und betete an. (Das Buch Ijob 1, 20)
Ijob setzte sich mitten in die Asche und nahm eine Scherbe, um sich damit zu schaben. (Das Buch Ijob 2, 8)
Danach tat Ijob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. (Das Buch Ijob 3, 1)
Einfordern sollen ihn Dunkel und Finsternis, / Gewölk über ihn sich lagern, / Verfinsterung am Tag mache ihn schrecklich. (Das Buch Ijob 3, 5)
Jene Nacht, das Dunkel raffe sie hinweg, / sie reihe sich nicht in die Tage des Jahres, / sie füge sich nicht zur Zahl der Monde. (Das Buch Ijob 3, 6)
bei Königen, bei Ratsherren im Land, / die Grabkammern für sich erbauten, (Das Buch Ijob 3, 14)
Sie würden sich freuen über einen Hügel; / fänden sie ein Grab, sie würden frohlocken. (Das Buch Ijob 3, 22)
Der Löwe verendet aus Mangel an Beute, / die Jungen der Löwin zerstreuen sich. (Das Buch Ijob 4, 11)
Zu mir hat sich ein Wort gestohlen, / geflüstert hat es mein Ohr erreicht. (Das Buch Ijob 4, 12)
Ein Geist schwebt an meinem Gesicht vorüber, / die Haare meines Leibes sträuben sich. (Das Buch Ijob 4, 15)