Gefunden 267 Ergebnisse für: Brot

  • Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. (Das Evangelium nach Markus 7, 2)

  • Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? (Das Evangelium nach Markus 7, 5)

  • Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. (Das Evangelium nach Markus 7, 27)

  • Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. (Das Evangelium nach Markus 7, 28)

  • Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen? (Das Evangelium nach Markus 8, 4)

  • Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten. (Das Evangelium nach Markus 8, 16)

  • Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? (Das Evangelium nach Markus 8, 17)

  • Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. (Das Evangelium nach Markus 14, 22)

  • Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. (Das Evangelium nach Lukas 4, 3)

  • Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot. (Das Evangelium nach Lukas 4, 4)

  • Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 33)

  • Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd. (Das Evangelium nach Lukas 9, 3)


“Ouço interiormente uma voz que constantemente me diz: Santifique-se e santifique!” São Padre Pio de Pietrelcina